ALF ATOR

ALF ATOR

Male­rei

Porträt Alf Ator "alf denkt"

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Kurz­por­trät

1.8.1966 gebo­ren in Schwe­rin
Bürger­li­cher Name: Alex­an­der Thomas
Vater Bild­hauer, Mutter Lehre­rin
Schule bis zum Abitur, danach keine weitere Ausbil­dung, Tage­löh­ner, Vaga­bund
1994 Grün­dung der Band Knor­ka­tor
2001 Erstes Buch mit Comics, Gedich­ten und Kurz­ge­schich­ten
2005 Beginn einer inten­si­ven Malphase
2006–2008 Ausstel­lun­gen von Gemäl­den in Berlin und Spanien
2007–2016 Monat­li­che Kolumne im Köpe­ni­cker Maul­beer­blatt
2008 Profi­lie­rung mit kaba­ret­tis­ti­schem Solo­pro­gramm
2015 Beginn einer zwei­ten inten­si­ven Malphase

"Ja, wir Künst­ler reißen gerne das Maul auf, wenn es um Gerech­tig­keit, Frie­den und Umwelt­schutz geht. Aber wo kommen die Unmen­gen an Ölfar­ben her, die gerade in der moder­nen Male­rei in dicken Schich­ten auf unzäh­lige Lein­wände gespach­telt werden? Ich sag es Euch: Fracking und erbit­terte Ressour­cen­kriege! Und die Lein­wände! Wissen wir, unter welchen Bedin­gun­gen sie gewebt werden? Wo? Und von wem? Und die Rahmen! Wie viele Bäume werden abge­holzt, nur damit der Betrach­ter weiß, wo die Tapete anfängt! Dabei gibt es doch wirk­lich schon genug Gemälde auf der Welt! Aber­mil­lio­nen lang­wei­lige Schin­ken verstau­ben in den Kellern der Museen, über den Sofas der Groß­müt­ter und in den Grab­bel­kis­ten der Floh­märkte! Und weil verständ­li­cher­weise niemand sein Wohn­zim­mer mit altem Kitsch verschan­deln will, werden immer neue Bilder gemalt, und das Fracking, die Kriege, das Abhol­zen des Regen­wal­des und die Ausbeu­tung gehen weiter.

Doch ALF ATOR weiß einen Ausweg! Er kauft die ganzen alten, öden, unge­lieb­ten Land­schafts­ge­mälde auf und VOLLENDET sie, indem er das hinzu­fügt, was ihnen bisher fehlte, um wirk­lich groß­ar­tige Kunst zu sein: einen ALF ATOR!

Wenige Gramm Farbe, geschickt aufge­tra­gen durch des Meis­ters Hand reichen aus, und schon wird das Bild leben­dig, beginnt die eben noch lang­wei­lige Gebirgs­land­schaft eine Geschichte zu erzäh­len! Und das Beste: Auch du kannst einen echten ATOR an der Wand haben. Denn da der Meis­ter kein ganzes Bild malen muss, ist es auch gar nicht so teuer … NOCH nicht!"

Offene Ateliers 2018

Sommer­ate­lier Ahorn­al­lee 14 (Hof)

Sa 09. Juni | 13–19 Uhr
So 10. Juni | 13–18 Uhr
Hier auch Veran­stal­tung
Sams­tag, 9.6. und Sonn­tag, 10.6. jeweils

15 + 17 Uhr: Kleine Lesung mit Alf Ator

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Offene Ateliers 2019 | 15. + 16. Juni

blauer Punkt-offene Ateliers Friedrichshagen Logo-500
ZeitGalerie

"KUNSTMOMENT"

5 Berli­ner Künst­le­rin­nen – Male­rei, Grafik, Zeich­nun­gen und Colla­gen

JAN RISTAU

Holz- und Metall­skulp­tu­ren, abstrakte Male­rei