JAN RISTAU

JAN RISTAU

Offene Ateliers 2018

Holz- und Metall­skulp­tu­ren, abstrakte Male­rei

27Ausstel­lung im Büro Berli­ner Immo­bi­lien Service, Bölsche­s­traße 1

Sa 09. Juni | 13–19 Uhr
So 10. Juni | 13–18 Uhr

Kurzporträt

  • Jahr­gang 1970, geb. in Rüders­dorf
  • arbei­tet in Erkner und Rüders­dorf
  • Gelern­ter Maschi­nen­bauer, arbei­tete als Monteur, Instand­hal­ter, Fein­me­cha­ni­ker, wartete Solar­an­la­gen, war selbst­stän­di­ger Einzel­händ­ler, stell­ver­te­ten­der Fili­al­lei­ter bei einem Biosuper­markt, Haus­meis­ter in einem 4 Sterne Hotel, Ausbil­dung zum Heil­prak­ti­ker ...
  • Ab 2000 Gestal­tung von Schmuck aus natür­li­chen Mate­ria­lien wie Holz, Nüssen, Horn u.ä.. Ein wenig später erste Skulp­tur aus Eichen­holz, weitere Figu­ren entstan­den. Immer wieder erwuchs Neues.
  • 2002 wagte er den Schritt in die Öffent­lich­keit.

"So viel­fäl­tig wie mein Leben war und ist, so breit gefä­chert ist meine Art der Ausdrucks­weise, meine Kunst, so unter­schied­lich sind die Mate­ria­lien mit denen ich arbeite. Geför­dert durch meinen Vater – zum Tun, sich Auspro­bie­ren; zum Träu­men inspi­riert durch meine Mutter; später ange­regt, geför­dert und gefor­dert durch Barbara Höft. Danke Barbara!!! Bei meiner Arbeit mit Holz schaue ich mir die gewach­se­nen Struk­tu­ren des Mate­ri­als an und versu­che sie durch die Form­ge­bung heraus­zu­he­ben, sie für das Erschei­nungs­bild opti­mal zu nutzen. Häufig `sagt´ mir das Holz was es werden will. Metall- und Eisen­schrott­skulp­tu­ren entste­hen eher mit einem lachen­den Auge, mit viel Humor. Es sind häufig ganz einfa­che, meist alte Gegen­stände, die durch ihre Umwid­mung im neuen Objekt einen völlig ande­ren, humo­ri­gen Sinn erge­ben."

Kontakt & Plattformen:

Tel. 0176–240 214 91

www.kunst.ag/jari

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