Künstler öffnen Ihre Ateliers - 2x jährlich

WASSILY KAZIMIRSKI

Porträt Wassily Kazimirski
Wassily Kazi­mir­ski in Los Ange­les, 2016, Photo by Lotta Köhler

Offene Ateliers 2018

Foto­gra­fien

13zu Gast / Ausstel­lung in der Mensa der Wilhelm-Bölsche-Schule,
Aßmann­str. 11

Sa 09. Juni | 13–19 Uhr
So 10. Juni | 13–18 Uhr

Kurzporträt

Florian „wassily“ Kazi­mir­ski wurde 1986 gebo­ren und hat Foto­gra­fie-Design in Berlin studiert.

Durch und durch Mini­ma­list, ist seine Arbeit geprägt von einem faszi­nie­rend redu­zier­tem Stil. In sach­li­chen aber dennoch leben­di­gen und teils komple­xen Kompo­si­tio­nen expo­niert er die alltäg­li­che Ästhe­tik von Form und Farbe. Mal ausschnitt­haft, mal weit­räu­mig abstra­hiert er unsere Umge­bung zu dem, für ihn, Offen­sicht­li­chen.

Lebt in Berlin-Fried­richs­ha­gen.

Ausstel­lun­gen

  • 2007 „U-Bahn­i­sie­rung“ Berlin
  • 2008 „Lich­ten­berg“ Museum Lich­ten­berg
  • 2010 „Trom­po­leil“ Betha­nien Berlin
  • 2017 „Family and Friends“ Betha­nien Berlin
  • 2017 „Berlin Graphic Days X“
  • 2018 “Artrooms 2018” Rom

Simpli­City

(Los Ange­les 2016) Während eines halb­jäh­ri­gen Aufent­halts in Los Ange­les 2016 wendete wassily seinen Blick auf die kräf­ti­gen kali­for­ni­schen Farben an. Im Licht und Schat­ten­spiel des ameri­ka­ni­schen Sonnen­staa­tes entstan­den viele einzelne Aufnah­men und einige Kompo­si­tio­nen von leben­di­gen Farben in harmo­nisch flächi­gen Kompo­si­tio­nen.

Berlin

Die längste Zeit verbringt wassily in Berlin. Hier entste­hen Skiz­zen und die Ideen zu vielen seiner Serien. Der Fokus liegt dabei, wie immer, auf den gege­be­nen Formen und Farben dieser umtrie­bi­gen und schnell­le­bi­gen Stadt. Die häufig  klein­tei­li­gen Kompo­si­tio­nen wider­spie­geln das unru­hige, immer werdende, niemals fertige Leben der mittel­eu­ro­päi­schen Metro­pole. Auch die vielen Groß­städ­ten inne­woh­nende Tris­tesse wird thema­ti­siert. Trotz allem vermag wassily aber dennoch auch die Ruhe und Stille zu finden. Nicht zuletzt durch die Wahl seines Wohn­sit­zes am Rande Berlins im schö­nen Fried­richs­ha­gen, das in seinen Arbei­ten häufig Wider­hall findet.

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